Das Rauchverbot in Nachtclubs ist mittlerweile normal und man hat sich darauf eingestellt, dass man eben drinnen nicht rauchen darf. Das ist eigentlich auch viel angenehmer, denn man hat Zigarettenrauch immer mit nach Hause gebracht. Es wäre aber auch völlig in Ordnung, wenn man das strikte Rauchverbot ein wenig lockern würde, in dem man zum Beispiel einen Bereich für die Raucher einrichten würde, der zwar in dem Nachtclub ist, der aber von dem restlichen Teil abgetrennt ist.
Erstaunlich ist, dass sich vor den Nachtclubs immer viele Raucher und Nichtraucher treffen. Irgendwie herrscht da eine lockere Atmosphäre und man kommt schnell ins Gespräch, was im Nachtclub manchmal schwieriger ist. Somit trägt das Rauchverbot in Nachtclubs auch zur Kommunikation unter den Besuchern bei, was sicher so nicht beabsichtigt war. Im Grunde ist es für alle Beteiligten ein Zugewinn und wer rauchen möchte, kann zwischendurch ja immer einmal raus gehen. So ist für beide Seiten eine gute Möglichkeit geschaffen. Eine legale Alternative stellt die E-Zigarette da, die in einem E-Zigaretten Shop erworben werden kann.
Das Rauchverbot in Nachtclubs stößt zwar noch häufig auf Kritik, aber im Grunde ist nichts dagegen einzuwenden. Menschen, die nicht rauchen, können eben nicht verstehen, dass für einen Raucher die Zigarette am Abend dazu gehört. Die Raucherbereiche an der frischen Luft sind für Raucher zwar nicht optimal, aber wie man sieht, tragen sie zu Verständigung bei. Außerdem schadet es nicht, wenn man draußen auch einmal für eine Zigarettenlänge frische Luft schnappen kann. Wenn sich dann noch ein netter Kontakt ergibt, ist der Abend einfach perfekt. Für Raucher und Nichtraucher gleichermaßen. Kompromisse muss man eben eingehen und die positiven Aspekte betrachten.
Das Rauchverbot in Clubs hat auch kommunikative Vorteile
September 9th, 2011
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